Epilepsie







Kastanienhof 3
15890 Eisenhüttenstadt




Selbsthilfekontaktstelle
in Beeskow

Berliner Straße 16
15848 Beeskow



Die großen Taten der Men-
schen sind nicht die, welche
lärmen. Das Große geschieht
so schlicht wie das Rieseln
des Wassers, das Fließen
der Luft, das Wachsen des
Getreides.

Adalbert Stifter


Epilepsie – Gemeinsam stärker

„Epilepsie ist eine chronische Erkrankung, die durch wiederholte, spontan und oft ohne erkennbare Auslöser auftretende, epileptische Anfälle gekennzeichnet ist.

Epilepsie umgibt auch heute noch das Fluidum des Unerklärlichen und Unheimlichen, viele Ängste und Vorurteile ranken sich um diese Krankheit.

Dabei ist Epilepsie eine Organkrankheit wie jede andere Krankheit des Körpers auch. Viele Menschen haben eine Epilepsie, bei denen durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten keine oder nur wenige Anfälle auftreten, im Übrigen sind sie gesund und leistungsfähig.

Eine Epilepsie kann lebenslang bestehen bleiben oder nach kürzerer oder längerer Zeit ausheilen. Viele im Kindesalter auftretende Epilepsien heilen im Laufe der Kindheit aus.“ www.epilesie-information.de

Menschen mit Epilepsie brauchen einen normalen Alltag. Oft setzt jedoch eine Spirale ein: aus Angst vor Ablehnung und Vorurteilen ziehen sie sich zurück und/oder bekommen Depressionen. Dies wiederum lässt sie nicht mehr am ganz normalen Alltagsleben teilnehmen. Dabei gibt es dazu keinen Anlass.
www.epilepsien.de

Diese Spirale kann ein Gespräch mit Menschen, die ebenfalls unter Epilepsie leiden, durchbrechen helfen.

Es erleichtert, wenn man durch Gespräche mit anderen Betroffenen erkennt, dass man nicht der Einzige ist, dem es so geht. Der Andere kennt vielleicht schon Lösungsstrategien, die einem selbst helfen können.

Die Selbsthilfe-Zentrale sucht Menschen, die sich über diese Situation austauschen wollen, um so schrittweise wieder mehr Lebensqualität zurück zu gewinnen.

Interessierte wenden sich an Frau Ramona Weinert

Telefon 03364/734266
Eisenhüttenstadt, Kastanienhof 3